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Landes-Info
Fläche 1996: 9 572 384 km² ; einschließlich Tibet mit 1 228 000 km² und 2 440 000 Einw. (F 1996), Hongkong mit 1095km² und verschiedene Inseln
Einwohner in Tausend: 1996: 1 221 725
Einwohner je km² 1996: 128
Bevölkerung: Chinesen; (F 1997) 1 236 000 000 Einw. (Z 1990) 1 133 682 501, — 91,9% Han-Chinesen, 1,4% Zhuang, 0,8% Hui, 0,8% Mandschu, 0,7% Miao, 4,3% Sonstige: Mongolen, Koreaner, Turkvölker, (u.a. 7 Mio. Uiguren, 1 Mio. Kasachen), Tibeter; rd. 55 nationale Minderh. (»Nationalitäten«)
Anteil städtischer Bevölkerung in %: 31

Gesundheit
- Vorgeschriebene Impfungen:
Bei Direkteinreise keine, bei Einreise über ein Gelbfieber-Endemieland
ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.
Tetanus/Diphtherie, Polio, Hepatitis A, Hepatitis B, evtl. Typhus
Geringes (A) bis hohes (C) Risiko ganzjährig südlich 25° nördlicher Breite, Mai bis Dezember zwischen 25° und 33° nördlicher Breite, Juli bis November auch nördlich 33°.
A-Region nach WHO; Empfehlung: Mückenschutzmittel, bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang, medikamentöse Vorbeugung oder Mitnahme eines Stand-by-Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt.
C-Region nach WHO; Empfehlung: Mückenschutzmittel, bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang, medikamentöse Vorbeugung
oder Mitnahme eines Stand-by-Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt.
Leptospirose. Verbreitung: Mittelgradig verbreitet.
Bilharziose (S.japonicum).
Verbreitung: Mittelgradig verbreitet.
Tsutsugamushi- Fieber. Verbreitung: Mittelgradig verbreitet.
- Besondere Einreisebestimmungen:
Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV-Testes nachgewiesen bzw. ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden. Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen. Erkundigen Sie sich ggf. vor Ausreise nach dem aktuellen Stand.
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Gesundheitsratschläge
Aktuelle Hinweise
Stand:
25.08.04
Von Reisen in das an Pakistan, Afghanistan und Tadschikistan grenzende
Pamir-Gebiet (Taxkorgan, Kashgar) der chinesischen Provinz Xinjiang (Autonome
Region Xinjiang Uighur) wird abgeraten.
Im Zusammenhang mit der inzwischen auch in der VR China ausgebrochenen
Vogelgrippe wird Reisenden empfohlen, Kontakte mit lebendem oder rohem Geflügel
bzw. Vögeln zu vermeiden.
Deutliche Zunahme von Durchfallerkrankungen und auch Cholera. Konsequente Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene.
Zunahme von Grippeerkrankungen. Impfschutz empfohlen.
Aktuelle Informationen zu FSME siehe aktuellen
Tipp.
Zunahme von Fischvergiftung (Red Tide) durch ein hitzestabiles Algengift in der Bo-Hai-See südöstlich von Peking. Verzicht auf Fischgerichte wird empfohlen.
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Wir bemühen uns, die Informationen ständig zu
aktualisieren, können aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben
übernehmen.
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