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Landes-Info
Fläche (km²): 1996: 1 098 581
Einwohner in Tausend: 1996: 7 588
Einwohner je km² 1996: 6,90
Bevölkerung: Bolivianer; (Z 1992) 6 420 792 Einw. — 71% Indios, (S 1994 Indianer-Missionsrat /
Cimi), Mestizen, Weiße, und Kreolen
Anteil städtischer Bevölkerung in %: 61

Gesundheit
- Vorgeschriebene Impfungen:
Bei Direkteinreise keine, bei Einreise über ein Gelbfieber-Endemieland (u.a. Zentralafrika, Südamerika) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Denken Sie daran, insbesondere wenn Sie eine Rundreise durch mehrere Länder planen.
Abweichend von den offiziellen Bestimmungen kann gelegentlich eine Choleraimpfung verlangt werden, insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Cholera bzw. bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen.
Gelbfieber, Tetanus/Diphtherie, (Polio), Hepatitis A, Typhus, evtl. Hepatitis B
Geringes (A im Süden) bis hohes Risiko (C im Norden) ganzjährig in ländlichen Gebieten unterhalb 2500m Höhe.
A-Region nach WHO; Empfehlung: Mückenschutzmittel, bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang, medikamentöse Vorbeugung
(CHL) oder Mitnahme eines Stand-by-Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt.
C-Region nach WHO; Empfehlung: Mückenschutzmittel, bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang, medikamentöse Vorbeugung
(MEF) oder Mitnahme eines Stand-by-Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt.
- Besondere Einreisebestimmungen:
Bei längerem Aufenthalt muss in der Regel das Ergebnis eines HIV-Testes nachgewiesen bzw. ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden. Touristen sind davon normalerweise nicht betroffen. Erkundigen Sie sich ggf. vor Ausreise nach dem aktuellen Stand.
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Gesundheitsratschläge
Aktuelle Hinweise
Stand: 25.08.04
Sicherheitshinweise
Bolivien ist grundsätzlich ein sicheres Reiseland. Allerdings häufen sich
sowohl in den Großstädten als auch in straßenlosen und abgelegenen Gebieten
Überfälle auf Touristen sowie Tricksiebstähle durch vermeintliche
"Polizisten".
Die bolivianischen Behörden bemühen sich nachdrücklich um den Schutz von
Besuchern. Sie verpflichteten bereits im Juni 1996 die Reiseveranstalter, dass
Reisegruppen stets einen Reiseführer dabei haben müssen, der ein Mobiltelefon
bei sich führt.
Zunahme an durch Mücken übertragene Infektionskrankheiten.
Konsequenten Mückenschutz beachten.
Zunahme des Malariarisikos. Reisende sollten konsequent Vorsichtsmaßnahmen
(s.o.) treffen.
Zunahme von Durchfallerkrankungen.
Konsequente Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene.
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Wir bemühen uns, die Informationen ständig zu
aktualisieren, können aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben
übernehmen.
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