Filariose (Wuchereria bancrofti).
Verbreitung: Mittelgradig verbreitet.
Bilharziose (S. haematobium und
mansoni).
Verbreitung: Mittelgradig verbreitet.
Afrikanische Trypanosomiasis (gambiese). Verbreitung: Mittelgradig
verbreitet.
Reiseapotheke
Reiseversicherungen
Gesundheitsratschläge
Aktuelle Hinweise
Stand: 25.08.04
Das Auswärtige Amt weist auf ein Sicherheitsrisiko bei Reisen nach Gambia
hin.
Im vergangenen Jahr kam es verschiedentlich zu gewalttätigen
Auseinandersetzungen zwischen Oppositionsgruppen und Sicherheitskräften.
Obwohl die Lage derzeit ruhig ist, können neue Spannungen, vor allem im
Vorfeld der Präsidentschaftswahlen (Oktober 2001) nicht ausgeschlossen werden.
Grundsätzlich wird empfohlen, die bei Reisen in fremde Umgebungen übliche
Vorsicht walten zu lassen.
Hingewiesen wird im besonderen auf die Kriminalitätsentwicklung: im Großraum
Serrekunda und Banjul ist es auch an Stränden wiederholt zu Überfällen auf
Ausländer gekommen. Besucher sollten wachsam sein, möglichst keine Wertsachen
bei sich tragen und bei bewaffneten Überfällen keinen Widerstand leisten.
Deutschen, die einen längeren Aufenthalt in Gambia beabsichtigen, wird
empfohlen, vor Antritt der Reise Kontakt mit der auch für Gambia zuständigen
deutschen Botschaft in Dakar aufzunehmen:
Tel.: (00221) 823 48 84 oder 823 25 19, Telefax. 822 52 99.
In dringenden Notfällen ist der Bereitschaftsdienst der Botschaft außerhalb
der normalen Dienstzeit über Mobiltelefon unter der Nummer (00221) 638 64 41 zu
erreichen.
Das Verbindungsbüro der Deutschen Botschaft in Banjul ist erreichbar unter:
00220-227783
Landesweit erhebliche Engpässe bei der Arzneimittelversorgung. Mitnahme wichtiger Medikamente empfohlen. Zollbestimmungen beachten, ärztliches Attest (englisch) ratsam.